Und wieder eine neue Suchmaschine, doch...

...auf Seekoo.de findet man global wie regional.

Die Betreiber der Metasuchmaschine Seekoo wollen Ihren Dienst gegenüber den zahlreichen Mitbewerbern auf dem Markt der Suchmaschinen durch die Möglichkeit der begrenzten Suche in regionalen Räumen profilieren. Ob's gelingt, wird der Benutzer, die Benutzerin selbst entscheiden.

Aber die Idee ist schon ein Ei des Kolumbus': Unmittelbar einleuchtend, aber gewusst wie! Statt mit einer Vielzahl spezieller Parameter in verschiedenen Maschinen zu suchen, soll man einfach nur noch - wie beim großen Vorbild G... - auf einen Knopf klicken und fertig ist das Ergebnis. Genial einfach, einfach genial.

"Moderne Suchmaschinen finden mittlerweile zu jedem Wort Datenbanken oder Internetseiten," meint Ewald Puhl, Geschäftsführer der seekoo Ltd. in Moers. "Aus Sicht des Benutzers, ist es allerdings wenig hilfreich, 4 Mio. Einträge zu erhalten, wenn er beispielsweise nur einen Architekten in seiner Umgebung sucht. Wir haben in Seekoo.de solche Funktionen aufgenommen, die unseren Besuchern ein Maximum an Zeitersparnis und individueller Suchoptionen zur Verfügung stellen."

So findet der Seekoo-Nutzer nach seiner Wahl Suchergebnisse aus Deutschland und der Welt oder kann die Suche auf einzelne deutsche Bundesländer begrenzen. Neu und ebenso einleuchtend wie simpel ist bei seekoo auch die Anzeige von Miniaturansichten, sog. Thumbs, die dem Besucher bereits bei der Auflistung der Suchergebnisse anzuzeigen vermag, was sich hinter dem Treffer verbirgt. Meist genügt schon dieser erste Eindruck, um den Klick auf ein offensichtlich enttäuschendes Ziel zu vermeiden.

Und wenn das gesuchte Ergebnis wieder nicht dabei ist? Benutzer sind auch bei Seekoo nicht davor sicher, eine falsche oder unpassende Suchanfrage gestellt zu haben. Auch Fragen will schließlich gelernt sein. Aber wer auf den ersten beiden Ergebnisseiten nicht fündig wird, sucht sowieso mit veränderter Suchanfrage weiter, anstatt immer schwächer werdende Treffer auf endlosen Seiten zu durchforsten. In der Kürze liegt die Würze, dachten sich darum wohl die Macher von Seekoo und versprechen, bei einer Begrenzung auf 50 Ergebnisse, was ein bis zwei Ergebnisseiten je Suchanfrage entspricht, zuzüglich passend angezeigter gewerblicher Anzeigenbanner, bereits alle Bedürfnisse des Benutzers zu erfüllen.

Ganz nebenbei erwähnt sei, was vielfach schon nicht mehr für möglich gehalten wird, dass nämlich Internetseiten mit privaten oder erotischen Inhalten nur in deren Rubriken aufgeführt werden. Somit können etwa Schulen und Eltern davon ausgehen, dass jugendlichen Benutzern, z. B. bei der Suche nach Ausbildungsplätzen, ein gezieltes und schnelles, aber auch sicheres Arbeiten ermöglicht wird. Dazu werden die für die optimale Darstellung erforderlichen Schlüsselworte von den Seekoo-Technikern sorgfältig abgestimmt und Pop-up-Fenster und alle Formen aufspringender Werbebanner herausgefiltert.

Das Angebot für gewerbliches Sponsoring auf Seekoo richtet sich an den Mittelstand und will insbesondere auch dem Kleinunternehmer mit schmalem Budget für Internetmarketing die Möglichkeit geben, über Seekoo Besucher für das eigene Angebot, den eigenen Shop zu generieren. Die Klickraten werden von Seekoo überwacht und dem Werbenden als Übersicht zur Verfügung gestellt. Beim Unterschreiten einer festgelegten Rate wird der Seekoo-Kundenservice aktiv und berät den Werbenden bei der Anpassung seiner Schlüsselworte kostenlos und in unmittelbarer zeitlicher Nähe.

Das Ziel von Seekoo klingt ein wenig verrückt, auch wenn es Ewald Puhl in aller Sachlichkeit vorträgt: Er will mit Seekoo die bundesweite Marktführerschaft von Metasuchmaschinen im gewerblichen Sektor erreichen. Einem Produkt wie Seekoo will man das sehr wohl wünschen: Viel Erfolg!

Ab sofort wirbt Seekoo in TV–Werbekampagnen für sein Angebot, beginnend am 1. Dezember auf Tele5. Der witzige Spot mit den etwas schrulligen Putzfrauen, pardon Reinigungspersonal, ist auch auf der Homepage von Seekoo zu sehen.
(c)owlonline.de 041130

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